+++ VON MONTAG BIS SAMSTAG AB 19 UHR GEÖFFNET +++
märz 2015



Fr + 06. März 2015
ABBRUCH (DE)



Es war einmal vor gar nicht allzu langer Zeit im Jahre 1996 in einem weit entfernten Lande namens Brandenburg. Das Geschwisterpaar Daniel und René B. entdeckte die Musik für sich und begann zunächst klassische Instrumente wie Orgel, Klavier und Flöte zu meistern. Doch die wahre Kunst der Musik entdeckten sie erst im Jahre 2001, als sie die mystischen zwei Saiteninstrumente, genannt Bass- und Elektronikgitarre, erblickten. Von nun an spielten sie mit den fahrenden Musikanten von „Fatum“ ein paar fröhliche Minnesänge.

Es betrug sich zu ungefähr der Zeit, in der die braven Geschwister die Orgel erlernten, als in der nicht sehr weit entfernten Burg Erkner der holde Jüngling Brille die Kunst des rhythmischen Schlagwerkes erforschte. Auch Jüngling Brille schloss sich einer Kapelle an. Jedoch erfüllte ihn die Kunst mit der Kapelle „Beidseitig Klebend“ nicht. Und auch das Geschwisterpaar trennte sich von „Fatum“.An einem schicksalhaften Abend begegneten sich die drei in einer Dorfschenke und beschlossen, von nun an gemeinsam die Völker zu unterhalten. Es galten Missstände im Kaiserreich und über die Grenzen hinaus anzuprangern, sowie über Gefühle und erheblichen Spaß zu singen. Auf ihrer langen Reise durch die Lande trafen sie so manch munteren Musikanten. Derzeit ist das kleine Orchester mit zwei Blechblasflötenspielern und einer Fidel unterwegs sowie stets wechselnden Schlüsselbrettklimperern.

Lord Chris zu Wolf bedient die Trompete, Henne van Verpoorten die Posaune und Missi „Geigeristin“ Sarah die Geigeline. Im Jahre 2009 erblickete unter dem Titel „Einfach nur Musik“ eine zusammenfassende Aufzeichnung der gesammelten Werke der Musiker das Licht der schnöden Welt. Da nicht die komplette Spanne der Werke Platz auf dieser einen Aufzeichnung fand, folgte im Jahre 2011 eine neue Anhäufung weiterer Werke unter dem Titel "Aus dem Keller...". Und wenn sie nicht gestorben sind, dann beschallen sie die Völker noch heute.


Internet:
[Die Band bei Facebook]
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Sa + 07. März 2015
TIM OH (DE)



Liedergeschichtenrockballadeexperiment
Tim oh: eine Band, drei Freunde. Sie spielen Dir lebendige Lieder, malen bunte Bilder mit wenigen Strichen, laute und leise Gemäldegeschichten.


Internet:
[www.tim-oh.de]
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Di + 10. März 2015
GO! GO! GORILLO (AU)



Wenn AC/DC auf Quentin Tarantino, Spaghettiwestern und Godzilla trifft, dann kommt dabei Go! Go! Gorillo raus. Den Spitznamen "King Kongs of Rock'n'Roll" haben sich Go! Go! Gorillo durch ihre schweißtreibenden Liveshows mehr als verdient. Aus räudigem Rock'n'Roll, satanischem Surf und brachialem Blues haben sie sich einen Sound gezimmert, den sie selbst passend Brutal Boogie nennen. Das sagt die Presse dazu: "Ein scharfer Retro-Sound, der hier gefahren wird und der einfach abgeht! Tolle Band." meint das renommierte "Gitarre & Bass" Magazin.

Internet:
[www.gogogorillo.com]
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Mi + 11. März 2015
THE KENDOLLS (SE)



Gute alte Bekannte geben sich wieder einmal die Ehre in Chemnitz:
Rock'n'Roll, Garage Rock, Hardcore Punkrock


Internet:
[http://thekendolls.bandcamp.com]
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Do + 12. März 2015
SHAWN (DE)



Alternative, Rock, Dance, Blues

Internet:
[www.shawnband.com]
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Fr + 13. März 2015
TRANQUILLIZER (DE)



Die Band “Tranquillizer” wurde im April 2008 von Johannes Gauerke und Madelaine Kühn in Frankfurt an der Oder gegründet. Im Laufe der Jahre kamen und gingen viele Musiker, was blieb war die Musik. Eine Mischung aus melodischem Death und Black Metal, welcher durch den Einfluss anderer Subgenres und den stellenweise Einsatz einer Posaune noch bereichert wird. Nach einigen Konzerten in Berlin und Brandenburg, kam es im Dezember 2011, mit der EP “Blutrot”, zur ersten Veröffentlichung.

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Sa + 14. März 2015
SCHEISSE MINNELLI (US/DE)



Punkrock, Hardcore, Trash

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Mi + 18. März 2015
BARETTA LOVE (DE)



Der Umstand, dass Bands, die man ursprünglich schon vor längerer Zeit als uninteressant abgehakt hatte, plötzlich mit einem Album auf deinem Plattenteller landen, welches dich umgehend dazu bringt, ein Interview anzuberaumen, ist selten. Dafür ist es allerdings umso erfreulicher, wenn man sich für etwas begeistern kann, mit dem man überhaupt nicht gerechnet hatte. Hatte ich BARETTA LOVE nach ihrer Debüt-EP „Promise I’ll Be Fine“ von 2009 bereits – und wie die Band eingesteht, wohl auch teilweise zu Recht – als einen weiteren US BOMBS/RANCID-Klon in der mentalen Toilette des Gedächtnisses runtergespült, so belehrten sie und Wanda Records-Betreiber Monster, der an der Band festhielt, mich nun eines Besseren.

Denn mit dem Longplayer „Minimal Play“ befand sich die Band 2012 plötzlich auf einer Höhe mit den Meistern ihres Faches, drangen halbakustische Perlen im Geiste der späten ONE MAN ARMY oder SWINGIN’ UTTERS aus den Boxen.

Man wandelte auf den von THE CLASH geebneten Pfaden des Combat Rock. Plötzlich hatten die von mit zuvor Geschmähten eine eigene Nische gefunden, die ich so nie und nimmer erwartet hätte, und mich nun gespannt auf kommende Aufnahmen warten lässt. Wie es zu dieser Entwicklung kam, verrieten mir im Folgenden Fabian, Philipp und Chris. Mit der neuen Platte habt ihr ja einen unheimlichen Schritt nach vorne gemacht, weshalb mich die zurückhaltende Limitierung auf 300 Exemplare etwas überrascht hat. Vorsicht oder Absicht?


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Do + 19. März 2015
ONE EYED JACK (IT)



Rock, Grunge, Postrock, Punk

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Fr + 20. März 2015
CONFUZED (CH)



Power Punkrock

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Sa + 21. März 2015
DISKO TOTAL



Radio Tanzbär & Pogonerd bitte zur monatlichen Extrem-Tanzbparty

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Do + 26. März 2015
TOPNOVIL (AU)



Die neuen Australischen Rancid...

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Sa + 28. März 2015
CRASHCAPTAINS (DE)



Indie-Post-Rock
Sie treiben draußen auf dem offenen Atlantik, irgendwo zwischen Berlin und Seattle. Zwischen Poesie und Post-Rock, verzerrten Fenders und atmosphärischen Klangflächen, zwischen Sommer und Herbst. Sie sprechen deutsch, aber singen englisch. Sie entscheiden sich nicht zwischen laut und leise, sondern suchen Raum für Dynamik und Phantasie in zeitgenössischem Indiepop.

Das Debütalbum “Some Time Soon” erschien am 31. 01. 2014. Die Band hat es selbst produziert, vom Songwriting über die Aufnahmen, bis hin zum Mixing und Artwork. An verschiedenen Orten, zwischen Proben, in einem improvisierten Studio, auf alten und neuen Instrumenten, mit Freunden oder allein.


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Mo + 30. März 2015
LUCKY MALICE (NL)
DANGER!MAN (NL)



Indie-Post-Rock
es passiert wirklich nicht oft das man eine Band sieht von der man noch nie was gehört hat und sofort so begeistert ist, das man mit ihnen was machen will und es dann auch noch klappt. So ging es mir mit Lucky Malice aus Norwegen als ich sie in Tronheim spielen sehen durfte. Geiler riot grrrl-punk, mit einer leidenschaftlichen Spielfreude auf die Bühne gebracht - Hammer.


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